David Hockney Brillen

Wearable Art

Mid-century modern living room with piano and patterned rug alongside a clothing rack, echoing David Hockney’s style and inspiring fashionable eyewear choices

Der Pop-Art-Künstler, seine Glasses und die Philosophie des Sehens

Kaum eine Brillenart ist so untrennbar mit dem modischen Stil ihres Trägers verbunden wie die von David Hockney. Wer an den britischen Maler denkt, hat sofort einen markanten Look mit extravagantem Farbkonzept vor Augen: strohblondes Haar, poppig bunte Anzüge, gefertigt von seinem Lieblingsschneider in Cannes (die er auch im Atelier trägt), Krawatten mit Karos, Punkten und psychedelischen Mustern UND eine fein abgestimmte große, manchmal auch farbenfrohe Brille.

Von Bradford bis zum Royal College of Art: Eine Karriere mit Weitblick

David Hockney hat bereits an vielen Orten der Welt gelebt und gearbeitet. Von Yorkshire und London über Los Angeles und Paris bis hin zur Normandie. In den letzten Jahren ist er nach London zurückgekehrt. Geboren wurde David Hockney 1937 in Bradford, England. Schon früh zeigte sich sein außergewöhnliches Talent: Als junger Artist besuchte er das Bradford College of Art, bevor er an das renommierte Royal College of Art in London wechselte – wo er in den frühen 1960er Jahren zu einem der herausragenden Vertreter einer neuen Generation britischer Künstler avancierte. Es war die Zeit, in der die Pop Art die internationale Kunstszene aufmischte, und Hockney mit seinem Image mittendrin. Seine Werke, von den legendären California-Pool-Gemälden bis zu seinen späten iPad-Zeichnungen, zeugen von einer unerschöpflichen visuellen Neugier, die sich bis heute nicht erschöpft hat.

Produktfoto einer runden Brille in Honig Farbe aus japanischem Acetat vor weißem Hintergrund
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Produktfoto einer runden braunen Brille aus Acetat vor weißem Hintergrund
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Pop Art Faces: Warum die Hockney-Brille so unverwechselbar ist

Was macht die Brillen von David Hockney so besonders? Es ist vor allem die Kombination aus Proportion, Form und Farbe. Hockney bevorzugt auffällige, große Frames – Frames, die das Gesicht nicht verbergen, sondern akzentuieren. Was wir sehr oft sehen, ist black, black, black. Als Gegenpol zeigt er sich aber auch immer wieder mal in Acetat-Frames in bunten Tönen: Schildpatt, Gelb, Orange, Rot, Türkis. Die Farbtöne seiner Brille korrespondieren dabei gerne mit der Farbpalette seiner Gemälde – leuchtend, direkt, ohne jede Scheu vor Intensität.

Produktfoto einer runden blauen Brille aus japanischem Acetat vor weißem Hintergrund
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Produktfoto einer runden roten Brille aus japanischem Acetat vor weißem Hintergrund
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Die Hockney-Brille im Kontext: Iris Apfel, Le Corbusier und die Kraft des Accessoires Brille

Die Liste ikonischer Brillen großer Persönlichkeiten ist lang. Der Architekt Le Corbusier machte die schlichte runde black Fassung zum Markenzeichen seiner intellektuellen Nüchternheit. John Lennon erhob die kleine runde Nickelbrille zur Ikone einer ganzen Generation. Und Iris Apfel, die New Yorker Interior-Designerin und Stil-Ikone, die ebenfalls für ihre oversized Frames weltberühmt ist, zeigte, dass eine große Brille ein ganzes Outfit transformieren kann. Zwischen Hockney und Iris Apfel gibt es dabei eine auffällige Seelenverwandtschaft: Beide tragen ihre Glasses mit einer Exzentrik, die nicht Aufmerksamkeit sucht, sondern im Fall ihrer starken Persönlichkeiten schlicht authentisch ist. Bei beiden ist die Brille kein Accessoire unter vielen, sondern das entscheidende imageprägende Element.

« Hockneys Brille ist integraler Bestandteil seines Pop-Art-Images und verwandelt ihn in ein wiedererkennbares Kunstobjekt. »

Wearable Art: Was David Hockney Brillen auszeichnet

Wenn Kunst und Mode bzw. Design aufeinandertreffen, entsteht dabei einstweilen eine ganz besondere kreative Chemie. Insbesondere wenn es um Eyewear geht, die als das persönlichste aller Accessoires gilt und wie kein anderes einen Look im Handumdrehen komplett verändern kann. Denn Glasses sind nicht gleich Glasses! Wer die Brillen von Hockney genauer betrachtet, erkennt, dass der Künstler eine Strategie verfolgt. Er wechselt zwar häufig seine Modelle, mal eine kantige Kunststoffbrille in Senfgelb, mal ein großes schwarzes Acetatgestell, mal eine leicht verspiegelte Sonnenbrille. Doch die grundlegenden Parameter bleiben konstant, womit er seinen Signature Look etabliert:

Sunglasses und Alltagsbrillen: Hockneys Eyewear-Repertoire

Neben seinen ikonischen Korrektionsbrillen ist David Hockney auch für seine Design-Frames zum Sonnenschutz bekannt. Ob vor seinem Atelier in Los Angeles, auf Reisen durch die Normandie oder bei öffentlichen Auftritten in London. Der kreative Kopf wählt seine Eyewear für sonnige Tage mit derselben Sorgfalt wie seine Alltagsbrillen. Das Glas seiner Sunglasses wählt er gerne groß, setzt gerne auf einen transparenten Frame, oft mit einem in einem satten Farbton gehaltenen Glas, das mit dem Rest des Outfits korrespondiert. So baut er sein Image als David Hockney, der Maler mit den exzentrischen Looks, auch an sonnigen Tagen auf.

Der Hockney-Look bei Lunettes Selection

Der britische Künstler zählt auch wegen seiner exzentrisch-bunten Outfits zu den spannendsten Erscheinungen innerhalb der Kunstwelt. Was macht die David Hockney Brille zum zeitlosen Faszinosum? Es ist die Idee, dass man durch einen individuellen Look und als Akzent eingesetzte Eyewear Charakter zeigen kann, ein Image stärken. Hockney hat nie auf Understatement gesetzt. Seine Frames sind Statements, seine Glasses sind Kunstwerke, sein Image ist kompromisslos er selbst. Das zeigt auch jedes einzelne Porträt aus seinem Oeuvre.

Wer sich von diesem Stil inspirieren lassen möchte, findet bei Lunettes Selection in Berlin eine hervorragende Auswahl. Unsere Selection an extravaganten Brillen, Vintage-Rahmen und übergroßen Frames hält genau jene bold-eyewear-Ästhetik bereit, die man mit Hockney verbindet. Ob oversized aus Acetat in kräftigen Farbtönen, große Frames aus schwarzem Kunststoff oder ausgefallene Modelle mit ungewöhnlichen Details – im Onlineshop sowie in jedem einzelnen Store (drei Berliner Standorte stehen bereit) finden Sie Brillen, die den Geist des großen englischen Künstlers atmen.

Original ungetragene Vintage-Brillen aus längst vergessenen Lagerbeständen des 20. Jahrhunderts (der goldenen Ära der großen, kräftigen Frames) sind in jedem einzelnen Store in Hülle und Fülle vertreten. Viele dieser individuellen Modelle stammen von namhaften Herstellern und wurden einst in Handarbeit gefertigt. Wer eine Brille mit Charakter, hoher Qualität fernab vom Mainstream sucht, ist bei Lunettes Selection am richtigen Ort. Ob Charlottenburg, Prenzlauer Berg oder Mitte. Jeder einzelne Store bietet eine große Bandbreite. Ergänzt werden die Vintage-Modelle durch kleine, feine independent Marken wie Cutler and Gross, Lapima, Theo, Nirvan Javan und viele mehr. Alle bei Lunettes Selection vertretenen Marken werden in Europa gefertigt. Zudem lässt Lunettes Selection seit über 10 Jahren in kleiner Auflage die Hausmarke Lunettes Kollektion fertigen. In den Dolomiten, einer der schönsten Berglandschaften Europas, werden die originellen Modelle in kleinen Manufakturen von Hand gefertigt.

Produktfoto einer runden schwarzen Brille aus japanischem Acetat vor weißem Hintergrund
Nirvan Javan – Marrakech 03:02
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Produktfoto einer runden, transparenten Sonnenbrille vor weißem Hintergrund
Lunettes Kollektion – Le Flâneur
298,00 €

David Hockney: Ein wandelndes Gesamtkunstwerk

Kunst hat Mode schon immer groß beeinflusst und wenn das Zusammenspiel künstlerischen Schaffens (so wie im Fall David Hockneys) über einen subtilen Wink oder eine Referenz auf das Oeuvre des Künstlers hinausgeht, entstehen außergewöhnliche und originelle Outfits, die schon allein für sich als Kunstwerk gelten. Ein solches Zusammenspiel, bei dem sich Kunst und Mode gegenseitig beflügeln, ist ein Glücksfall für beide Welten: Es werden eigenständige Stilwelten geschaffen, die eine Ästhetik zelebrieren, die über die Grenzen der Modewelt hinaus in die Popkultur Einzug erhalten. Neben David Hockney zählen auch Jean-Michel Basquiat oder auch Frida Kahlo zu den Kunstschaffenden, die ihren persönlichen modischen Stil zum Wiedererkennungsmerkmal machten.

« Hockneys eyewear style has evolved over the years, becoming less bold but still retaining a quirky flamboyance. »

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